Montag, 18. Mai 2009

Partei Y

Programm

Ziel der Y ist die Schaffung eines von als negativ erachteten Einflüssen aus dem Ausland stark abgegrenzten Deutschlands. “Überfremdung” soll verhindert werden. Dementsprechend will die Y die Ausweisung der nichtdeutschen Bevölkerung aus der Bundesrepublik, die Wiedereinführung der Deutschen Mark und den Austritt Deutschlands aus internationalen Bündnissen wie NATO und EU durchsetzen. Die seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland stationierten Streitkräfte der Vereinigten Staaten sollen abgezogen werden. Auch fordert die Partei Y die Abschaffung des Asylrechts. Sie kritisiert die hohen Nettozahlungen Deutschlands an die Europäische Union.

Die Y plädiert für einen rein autoritären Staat. Dieser soll den „Willen der Volksgemeinschaft“ durchsetzen. Das Familienmodell, in der die Frau vor allem Hausfrau und Mutter sein soll, wird als das beste Lebensmodell dargestellt. Hausfrau soll im Gegenzug als Beruf gesetzlich anerkannt werden. „Die Wirtschaft muss dem deutschen Volk dienen“ und „Der gesamte Grund und Boden ist Eigentum des Volkes“ sind die Richtlinien der Wirtschaftspolitik. Die Y steht für die Wiedereinführung der Todesstrafe „bei wiederholtem Sexual-, Kindes-, Raub- und Massenmord und bei schwersten Fällen des Drogenhandels“ ein.

Die Y fordert die Rückverschiebung der deutsch-polnischen Grenze und die Wiederangliederung von Schlesien, Ost-Pommern, Ost-Brandenburg und Ostpreußen.